Neues vom Deutz (6) – Motor

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Ich habe ja lange mit meinem Opa diskutiert ob ich den Motor öffne oder nicht, letztendlich habe ich mich dann aber durchgesetzt und es einfach gemacht. Bei der Menge an Arbeit die wir bisher schon rein gesteckt haben wäre es meiner Meinung nach einfach nicht richtig wenn ich nicht wenigstens nachsehen würde ob dort alles in Ordnung ist.

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Neues vom Deutz (5) – Scheinwerfer, Rückleuchten, Getriebe

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Zwischenzeitlich hat sich einiges getan, die Zusammenfassung wie folgt:

Motor und Vorderachse wurden getrennt:

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Neues vom Deutz! (4) – Umbau auf Wechselstrom Lichtmaschine

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Lichtmaschine und Anlasser habe ich zur Überprüfung demontiert. Dazu bin ich beim Anlasser aber bisher noch nicht gekommen. An die Batterie angeschlossen schiebt er das Ritzel aus, aber es dreht nicht. Das kann aber auch an der Batterie liegen mit der ich es versucht habe.

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Neues vom Deutz! (3) – vorbereiten und grundieren

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Von den bereits ausgebauten Gehäuseteilen habe ich den alten Lack entfernt, da ich keine Lust habe dass der neue Lack gleich wieder abblättert weil der darunter nicht mehr hält.

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Neues vom Deutz! (2) – Vorbereitungen zum zerlegen des Motors

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Weiter ging es mit der Demontage von Kupplung, Schwungrad und dessen Gehäuse.
Das Gehäuse ist blöderweise hinter dem Schwungrad verschraubt, so dass dieses zuerst demontiert werden muss. Eine passende 75er Nuss war gar nicht so einfach aufzutreiben, letztendlich ging die Mutter aber vollkommen unspektakulär auf.
Um das Schwungrad von seinem Sitz auf der Kurbelwelle zu ziehen habe ich einen eigenen „Abzieher“ bauen müssen, aus einem Stück 25x10er Flacheisen mit zwei Löchern drin. Dieses kann man einfach mittels zwei Schrauben am Schwungrad befestigen und es so von der Kurbelwelle drücken. Ohne Hammer, Hebel oder sonstiges mit dem man etwas beschädigen könnte.

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Neues vom Deutz! (1) – Neulagerung Getriebe und Bremsenüberholung

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Lange gab es keine Updates mehr von unserem kleinen Deutz, das bedeutet jedoch nicht, dass nichts passiert ist, ganz im Gegenteil.

Die Getriebeteile wurde alle gereinigt und für den Zusammenbau vorbereitet.

Es wurden neue Lager eingebaut (funktioniert wunderbar wenn man die Welle bei 0° draußen liegen hat und das Lager auf knapp 100°C im Ofen erhitzt).

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Test Lenovo Yoga 900

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Yoga 900

Ein würdiger Nachfolger für das Yoga 3 pro?

Pünktlich zu Weihnachten erreicht mich das Yoga 900, der Nachfolger des Ultrabook Topmodell Yoga 3 pro von Lenovo. Ob die Nachteile des Vorgängers ausgemerzt wurden und ob man die Stärken weiter ausgebaut hat erfahrt ihr in diesem Testbericht.

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Warnung vor Benutzung des Yoga 900 mit einem Yoga 3 pro Netzteil

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Während meines Tests des Yoga 900 sind leider Komplikationen in Benutzung mit dem Netzteil des Yoga 3 pro aufgetreten. Auch wenn die Stecker identisch sind sollte man das Yoga 900 auf keinen Fall mit einem Yoga 3 pro Netzteil benutzen! Dieses überhitzt und kann dabei sich selbst, das Yoga 900 oder weiteres beschädigen.

Das Netzteil des Yoga 900 ist aufgrund der stärkeren Hardware mit 3,25A bei 20V ausgelegt.
Das Netzteil des Yoga 3 pro dagegen kann nur 2A bei 20V liefern.

Nutzt man also das Netzteil seines Yoga 3 pro mit einem Yoga 900 kommt es aufgrund der Überlastung um ca. 60% zur Überhitzung des Yoga 3 pro Netzteils bis die Spannung zusammen bricht und das Netzteil sich abschaltet. Dies ist daran erkennbar dass das Yoga 900 ständig von Netz- auf Akkubetrieb hin und her wechselt.

Ohne Frage handelt es sich dabei um einen eindeutigen Konstruktionsfehler von Seiten Lenovo, zwei unterschiedlich starke Netzteile mit den selben Anschlüssen auszuliefern, ohne dass das Gerät welches das schwächere von beiden Netzteilen überlasten kann dieses erkennt und langsamer lädt / weniger Leistung abruft.

Auch wenn die Netzteile sehr ähnlich ausschauen, die Kabel passen, die Buchsen überall gleich sind und das Yoga 900 mit dem Yoga 3 pro Netzteil augenscheinlich problemlos lädt, rate ich mit Nachdruck davon ab das Yoga 3 pro Netzteil am Yoga 900 zu nutzen.


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