Review Thinkpad Helix 2

Update 02.12.2015:

Auch dieses Review ging leider verloren während des Crashs meiner Website vor ca. einem halben Jahr. Zusammen mit dem Review des Yoga 3 pro habe ich meine Notizen zum Helix 2 wieder gefunden und daher das Review wieder online gestellt.

Hier der Ursprüngliche Bericht:

Dank dem Lenovo Insiders Programm habe ich die Möglichkeit das Thinkpad Helix 2 bereits zu testen, hierfür an dieser Stelle noch einmal danke an Lenovo. Hierbei handelt es sich allerdings um ein Vorseriengerät, geringfügige Abweichungen in Design oder Ausführung sind also theoretisch noch möglich.

Größenvergleich mit dem 12″ 16:9 Thinkpad X220.
Gerade in der Dicke macht sich der Unterschied bemerkbar.
Vom Formfaktor her nehmen sich beide Geräte nicht viel.
Neben einem 12″ 4:3 Thinkpad X61 hingegen wirkt das Helix 2 nahezu grotesk groß.

Folgende Daten zu meinem Testgerät:

  • Intel Core M 5Y70 1,1Ghz + Turboboost und vPro
  • 8GB RAM
  • 256GB SSD
  • Intel HD5300
  • 11,6“ 1920x1080px IPS LED Panel mit 400nit 10 Finger Multitouch, Wacom Digitizer, Gorilla Glas
  • WLAN (Intel Dual Band Wireless-AC 7265)
  • UMTS + LTE (Sierra Wireless EM7345 4G LTE)
  • Bluetooth 3.0
  • NFC
  • 5MP Kamera (rückseitig) mit Autofokus
  • 2MP Kamera (displayseitig) mit fixem Fokus
  • 1x USB 3.0 (mit Gummiabdeckung)
  • microHDMI
  • microSDXC Slot
  • 3,5mm Headset Kombi Buchse
  • 35Wh Akku eingebaut
  • Windows 8.1 Pro
  • Ultrabook Pro Tastatur (mit 2. Akku von nochmals 26Wh)
  • 35W Netzteil
  • 800Gr

 

Verfügbares Zubehör:

  • Ultrabook Tastatur mit:
    • Feste Winkelstellung
    • Slot für Stift
    • Touchpad
    • 1x USB 2.0 Buchse
  • Ultrabook Pro Tastatur mit:
    • drehbares Scharnier
    • Akku von 26Wh
    • 1x USB 3.0 Buchse
    • Touchpad + Trackpoint
    • Hintergrundbeleuchtung
    • Anstecker für Stift (außen)
    • miniDP
    • Kensington Lock
    • Gewicht: 900gr
  • Protective Case (Kunstoff-Schaumstoff-Silikon Kombination)
  • Quick Shot Cover (mit Kamera Klappe und Mikrofaser Innenstoff)
  • Desktop Dock (3x USB 3.0, HDMI, LAN, 3,5mm Audio Combo Port, 65W Netzteil)

Eingabegeräte:

Mein Testgerät kommt mit der Ultrabook Pro Tastatur daher, daher beziehen sich alle meine Aussagen auch auf dieses Modell.

Tastatur:

Die Ultrabook pro Tastatur

Die Tastatur tippt sich trotz der recht kleinen Tasten wirklich sehr gut, sie fühlt sich sehr solide an, biegt sich praktisch nicht durch und hat trotz der geringen Bauhöhe der Basis einen ordentlichen Hub. Dank der Hintergrundbeleuchtung kann man auch bequem im Dunkeln damit arbeiten.

Die rückseitigen Anschlüsse an der Ultrabook pro Tastatur Dock

Das einzige, das eventuell dem ein oder anderen ein wenig aufstößt ist das Fehlen der Funktionstasten, diese sind nur durch Kombination mit der Fn Taste zu erreichen. Standardmäßig ist die obere Tastenreihe mit Funktionstasten belegt. Für jemanden der die F-Tasten im Alltag weniger nutzt, sicherlich eine gute Entscheidung, ob man das mag muss jeder für sich selbst entscheiden. Als Nachteil würde ich es nicht bezeichnen, da man die Fn-Taste mit der Kombination Fn + Esc auch dauerhaft aktivieren kann, so dass man wieder seine gewohnten F-Tasten zur Verfügung hat.

Touchpad:

Das Touchpad ist angenehm groß, hat eine angenehm samtige Oberfläche und bedient sich flüssig und intuitiv. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Clickpad, dass man zum Klicken komplett herunter drücken kann. Bei frühen Generationen dieses Touchpads kam es durch die Konstruktion zu einem doch deutlich hörbaren klappern, dies ist aber bei diesem Gerät offenbar verbessert worden, sehr gut!

Das Touchpad unterstützt selbstverständlich Mehrfingergesten, so kann man z.B. unter Windows 8 mit 2 Fingern Scrollen, Zoomen usw.

Trackpoint:

Der Trackpoint bedient sich für erfahrene Thinkpad Nutzer wie eh und jeh, präzise und flink. Sehr positiv aufgefallen ist mir, dass Lenovo wieder auf die drei separaten Trackpoint Tasten zurückgegangen ist. Hier hat man auf die Kunden gehört und die Verschlimmbesserung der letzten Generation wieder rückgängig gemacht.

Wie auch bei den anderen Thinkpad Ultrabooks hat Lenovo hier auf Grund der geringeren Bauhöhe die gegenüber der älteren Generation um einen Millimeter gekürzten Trackpoint Caps verwendet. Nachteile konnte ich bisher daraus keine ableiten, höchstens dass man jetzt beim Nachkauf ein wenig aufpassen muss welche Größe man bestellt, da die höheren deutlich aus der Tastatur hervorstehen und wohl über kurz oder lang auf dem Display Kratzer und/oder Abdrücke hinterlassen werden.

Touchscreen:

Der 10 Punkt Touchscreen reagiert sehr flink und präzise, Wischgesten werden direkt und flüssig umgesetzt, was wünscht man sich mehr?!

Digitizer:

Der eingebaute Wacom Digitizer kommt mit einem leider relativ dünnen Stift daher, funktioniert aber gut. Die bei manchen Geräten vorhandenen toten Ecken konnte ich beim Thinkpad Helix 2 nicht feststellen. Das Gerät verfügt über eine Druckstufen Sensorik, was in Kombination mit Software die dies unterstützt (wie zum Beispiel Microsoft Office One Note) zu einem sehr natürlichen Schriftbild führt.

Wem der Stift zu dünn ist, der kann sich sicherlich im Programm von Wacom umsehen, die meisten Stifte sollten kompatibel sein (von anderen Tablets mit Wacom Digitizer oder von Wacom Grafiktabletts direkt).

Ausgabegeräte

Display

Das 11,6“ LED Display mit IPS Technology löst mit 1920x1080px, also nativer FullHD Auflösung, auf und sorgt dabei für einen sehr guten Eindruck.  Die Helligkeit von 400nit wurde bereits früher in Outdoor Geräten verwendet und sollte daher auch hier bei etwas Sonnenschein im Freien ein sicheres Ablesen des Displays ermöglichen. Die maximalen Blickwinkel sind, wie von IPS Display gewohnt, sehr gut (Lenovo gibt hier 170° an), auch jemand der neben dem eigentlichen Bediener sitzt sollte noch gut und ohne farbliche Verfälschungen den Inhalt des Displays sehen können. Einen Gitter- oder Grieseleffekt wie bei einigen früheren IPS Panels konnte ich nicht feststellen. Die Oberfläche des Touchscreens ist zwar glänzend, aber anscheinend beschichtet, denn Reflektionen halten sich in Grenzen.

Das Display bietet ordentliche Blickwinkel, bei reduzierter Spiegelung im Vergleich mit einem herkömmlichen glänzenden Display

 

 

Lautsprecher:

Die Lautsprecher des Tablets selbst sind tablettypisch nicht überragend, aber ausreichend laut um in einem kleinen Raum einen Videoclip vorzuführen.

Mit der Ultrabook Pro Tastatur ist noch ein klein wenig mehr Volumen zu hören, für eine ernsthafte Vorführung mit einem angeschlossenen Beamer reicht dies aber ebenfalls nicht aus, hier sollte dann der Audio Ausgang der Tastatur oder des Tablets genutzt werden um auf externe Ressourcen zurückzugreifen.

Gehäuse/Verarbeitung/Stabilität

Das Gehäuse ist ordentlich verarbeitet, knarzt nicht und lässt auch sonst nicht zu wünschen übrig. Eine Gummierung hat mein Gerät nicht, ob das für die Seriengerät vorgesehen ist oder nicht ist mir noch nicht bekannt. Es gibt keine scharfen Grate oder Spalte.

Der USB Anschluss am Tablet und der microSD, sowie der SIM Card Slot liegen gut geschützt unter Gummi Abdeckungen.
Die rechte Seite des Tablets mit der Buchse für das Ladegerät.
Die Anschlüsse an der rechten Seite des Tablets.
Die Unterseite des Tablets mit den Anschlüssen für die Dock und den Aufnahmen für die Haken des Scharniers an der Ultrabook Pro Tastatur.
Die Oberseite mit den beiden Tastern.

Das Gerät fühlt sich äußerst massiv an, was durchaus an dem hohen Gewicht von 800gr, bzw. rund 1,7Kg zusammen mit der Ultrabook Pro Tastatur liegen kann. Verglichen mit einem einfachen Android Tablet durchaus ein ordentliches Kampfgewicht, für ein richtiges Windows Tablet allerdings nichts Ungewöhnliches.

Die äußerst wertige aus Metall gefertigte Rückseite mit dem Fingerabdruckleser, den beiden Lautsprechern und der Kamera.
Der Auswurfmechanismus an der Tastatur Dock

Die Scharnierkonstruktion wirkt durchdacht und hält das Tablet in jeder Stellung sicher fest, dank dem Akku in der Tastaturdock steht das Tablet auch voll aufgeklappt sicher ohne hinten über kippen zu wollen. Das Scharnier lässt sich bis ca 125° aufklappen, danach ist es durch die Wulst am hinteren Ende der Tastaturdock begrenzt.

 

Durch einstecken der Gummihalterung in die Tastaturdock lässt sich der Stift an selbiger befestigen. Eine Befestigung am Tablet selbst ist nicht vorgesehen. Das Quick Shot Cover verfügt aber über eine Gummischlaufe am linken Rand in die sich der Stift stecken lässt.  Da das Tablet wohl selten komplett ungeschützt unterwegs sein wird finde ich die Entscheidung auf eine Befestigung des Stiftes zu verzichten um Platz zu sparen durchaus in Ordnung.

Lautstärke/Emissionen

Da es sich beim Helix 2 um ein lüfterloses Gerät handelt ist die Lautstärkekulisse praktisch nicht vorhanden, lediglich wenn man sein Ohr direkt an das Gerät hält ist ein ganz leises Fiepen zu hören.

Das Gerät erwärmt sich im Betrieb spürbar, aber ohne wirklich heiß zu werden, die CPU taktet die meiste Zeit relativ niedrig, da die Kühlung über das Gehäuse wohl nur kurze Lastspitzen verkraften kann. Für dauerhafte Ausführung rechenintensiver Anwendungen ist der Core M also nur bedingt zu empfehlen.

Performance

Die neue Core M Plattform von Intel verspricht lüfterlose Geräte bei der Performance einer ULV Laptop CPU, dies wird leider nur bedingt gehalten, da die passive Kühlung über das Gehäuse nur kurze Lastspitzen abfangen kann und die CPU so die meiste Zeit in den niedrigeren Taktstufen um 1Ghz verbringt. Die 8GB Arbeitsspeicher sind nett, eine deutliche Verbesserung gegenüber Windows Tablets mit nur 4GB RAM, aber so wirklich ausnutzen kann man den RAM nur bei Anwendungen die die CPU nur eingeschränkt belasten, da diese sonst recht schnell anfängt zum Flaschenhals zu werden. (Bei  früheren Atom basierten Windows Tablets mit 2-4GB RAM war noch deutlich der RAM der Flaschenhals)

Der Core M mit maximalem Turboboost.
Dabei steigt die Temperatur leider recht schnell an.
Daher taktet die CPU wieder herunter.
Die SSD liefert durchaus gute Werte für eine OEM Lösung.

Die Intel Grafik ist eine reinrassige Office Grafik, leichte 3D Anwendungen wie CAD oder einfache Spiele sollten aber machbar sein. Die maximal ansteuerbare Auflösung über den mini Displayport sollte laut Intel Spezifikationen bei 3840x2160px bei 60Hz liegen, ob Lenovo diesen nochmals beschnitten hat kann ich mangels entsprechend hochauflösendem Display leider nicht testen.

Das sehr kompakte 36W Netzteil ist leider nicht mit anderen neueren Thinkpads kompatibel, diese haben einen größeren, ebenfalls rechteckigen Stecker.

Fazit

Das Helix 2 ist ein durchweg durchdachtes und sehr solides Arbeitsgerät in Form eines Tablets mit vollwertigem Windows 8. Wer sich an dem hohen Gewicht nicht stört und eine gute Tastatur, sowie eine lange Akkulaufzeit zu schätzen weiß, der sollte auf jeden Fall zur Ultrabook Pro Tastatur greifen.

Was mir Anlass zur Kritik bietet ist das Netzteil, welches leider nicht mit denen anderer neuer Thinkpads mit rechteckigem Stecker kompatibel ist. Der Platz für die größere Buchse wäre meiner Meinung nach durchaus vorhanden gewesen.

Update 02.12.2015:

Auch das Helix 2 habe ich auf Windows 10 aktualisiert, ähnlich wie beim Yoga 3 pro gab dies auf der doch eingeschränkten Hardware nochmals einen deutlichen Schub an „Schwuppdizität“ bei der alltäglichen Benutzung.

 

Weitere Informationen:

Das entsprechende PSREF mit allen möglichen Ausstattungsvarianten und technischen Details kann man hier bei Lenovo herunterladen:

http://psref.lenovo.com/PSREFUploadFile/Sys/PDF/Think%20Tablets%20_%20Convertibles/ThinkPad%20Helix%202nd%20Gen/ThinkPad_Helix_Platform_Specifications.pdf

Lenovo YOGA 3 Pro Unboxing

Jetzt komme ich endlich mal zu einem Gerät dass ich mir schon seit der Vorstellung durch Lenovo unbedingt mal ansehen wollte, das Lenovo Yoga 3 Pro. Ein 13″ Gerät mit QHD IPS Touchscreen, Windows 8.1 und einer Dicke von nur 12,8mm.
Wie sich das Teil schlägt wird sich noch zeigen, erst mal ein kleines Unboxing in Form von Fotos.

Wer sich gerne das komplette Review mit weiteren Fotos durchlesen möchte findet dies hier.

Doch zuerst einmal ein paar Daten zu meinem Gerät:

  • Intel Core M 5Y70 1,1Ghz Standardtakt
  • 8Gb RAM
  • 256GB SSD
  • 13,3″ QHD IPS Touchscreen (3200x1800px)
  • WLAN AC
  • Bluetooth
  • 4 Zellen Akku (fest eingebaut)
  • Windows 8.1 64bit

Die Verpackung zeigt direkt auf den ersten Blick was drin ist und verschwendet dabei keinen Platz.

Entfernt man den Deckel und klappt die beiden Flügel auf kommt einem der mittlere Teil des Kartons entgegen und präsentiert das Yoga 3 Pro in seiner Folie.

Entnimmt man das Gerät aus der Packung findet man direkt darunter weitere Klappen und Taschen, welche das Zubehör beeinhalten.

Die üblichen Papiere, sowie das Netzteil.

Schon während man das Yoga 3 Pro von seiner Folie befreit fällt einem direkt auf wie dünn und leicht das Gerät ist. Wirklich erstaunlich was Lenovo da geschafft hat.

Zwischen Display und Tastatur findet man nochmal ein Fließ welches die wichtigsten Anschlüsse aufzeigt.

Um damit belasse ich es dann auch schon fürs erste, mehr Infos gibts später 😉

Thinkpad X200 tablet Multitouch

Es wurde Zeit für ein kleines Update bei meinem Tablet, daher wurde das erste X200t gegen eines mit besserer Ausstattung ausgetauscht.

Ausstattung:
– Core2Duo SL9400
– 4Gb DDR3 RAM
– LED Multitouch AFFS Panel von Samsung
– Intel 4500MHD
– Intel Postville G2 80Gb
– UMTS Erriccson F3507G
– Intel 5100 AGN WLAN
– neuer 8c Akku

Das X200t konnte ich relativ günstig als B-Ware erwerben auf Grund eines Sturzschadens. Leider war es ohne Akku, was dann im Endeffekt dafür gesorgt hat dass es nicht mehr ganz so günstig war, aber trotzdem immer noch preiswert für ein Gerät mit der Ausstattung und nagelneuem Akku. Wie man sieht stecken die X200t aber doch so einiges weg, der Sturz muss ziemlich heftig gewesen sein und hat deutliche Spuren am Gehäuse hinterlassen. Da dort aber ausreichend Platz hintendran ist wurde sonst nichts beschädigt und alles funktioniert einwandfrei.

Seit Windows 8 macht es noch einmal deutlich mehr Spaß mit dem Gerät zu arbeiten. Die Akkulaufzeit ist besser, es bleibt wesentlich kühler und schneller booten kann es auch noch.






Thinkpad X200 tablet SU9300

Das X200 tablet habe ich mir nach dem X200 und dem X41 tablet gekauft weil ich einfach auf eine solide Lösung setzen wollte. Das X41 tablet war mein Einstieg in die Welt der Convertible Tablets und das System hat sich für die Schule eindeutig bewährt. Das X200 tablet war auch das erste Thinkpad das ich quasi neu gekauft habe (als Ausstellungsstück). Über die Jahre hat es sich gegen die widrigsten Einflüsse des Schulalltags wehren müssen, dabei hat es zwar Kampfspuren und Narben erlitten, mich aber nicht einen einzigen Tag im Stich gelassen! Zusammen mit der SSD einfach ein unglaublich unempfindliches Gerät.

Ausstattung/Modifikationen:
– Core2Duo SU 9300 (2×1,2Ghz)
4GB DDR3 RAM
– frameless AFFS CCFL Tablet Display Pen Only (HV121WX4-120)
– Intel 4500MHD
Intel Postville G2 80Gb
UMTS Ericsson F3507G
– Intel 5100 AGN WLAN
– Bluetooth
Ultrabase X200
– 8c Akku

Arbeitsspeicher
Den RAM habe ich von 2Gb auf 4Gb aufgerüstet und somit das Arbeiten mit großen Word und Powerpoint Dokumenten erheblich erleichtert.

SSD
Die mitgelieferte 250Gb HDD mit 5400rpm habe ich gegen eine 80Gb Intel Postville G2 SSD ausgetauscht und dem X200 tablet dass sonst relativ langsam ist einen gehörigen Geschwindigkeitsschub verpasst. Die SSD gleicht den Nachteil der ULV CPU nahezu vollständig aus.

UMTS
Mein X200 tablet war bereits UMTS ready, da lag es nahe das auch nachzurüsten. Ist wirklich keine Hexerei und es gibt dafür sogar eine Anleitung von mir.

Ultrabase
Da ich noch keine Dockinglösung für das X200 tablet hatte habe ich mir eine Ultrabase angeschafft. Ich habe lange gezögert, weil die Preise wirklich exorbitant hoch waren (teilweise über 150€), als mir dann aber eine mit optischen Mängeln für 50€ über den Weg lief musste ich zuschlagen.

Das X200 tablet hat mich lange durch die Schule begleitet, ich habe praktisch alles darauf notiert. Meine ganzen Unterlagen hatte ich elektronisch verfügbar. Die Arbeitsblätter wurden eingescannt und waren so auch auf dem Laptop verfügbar. Das System habe ich bis zum Abitur erfolgreich durchgezogen und es hat sich bewährt. Man hat immer alles dabei, muss keinen schweren Ordner rumschleppen und kann seine Notizen auch viel leichter durchsuchen.
Betrieben wurde es immer mit Windows 7 x64, später habe ich probeweise ein CentOS 6.0 aufgespielt und um die nötigen Funktionen für die Nutzung der tablet Funktion erweitert. So richtig warm geworden bin ich damit allerdings nie, der Umstieg von meiner gewohnten Linux Basis (*buntus und Abarten) war mir einfach zu viel neben dem Abi her…