Thinkpad T61

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Ein Schulkamerad hat auf ein X60 tablet gewechselt und ich habe ihm angeboten sein T61 unters Volk zu bringen. Mit einer neuen etwas größeren HDD habe ich das dann auch getan.

Ausstattung:
– Core2Duo T7300(2x2Ghz)
– 2Gb DDR2 RAM
– 14″ WXGA+ LCD
– Intel GMA X3100
250Gb HDD 5400rpm
– Intel 802.11agn WLAN
– Bluetooth
– Gigabit Ethernet
– 6c Akku

Festplatte
Die kleine 120Gb 5400rpm HDD habe ich getauscht gegen eine größere bereits vorhandene 250Gb 5400rpm Platte.

Das Thinkpad wurde abgegeben mit der vorhandenen Windows XP Professional Lizenz und Installation auf der Festplatte.


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Thinkpad T60

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Ich bin günstig an ein T60 in gutem Zustand gekommen. Die Ausstattung war leider ziemlich mies (1Gb RAM, 1,6Ghz Singelcore), da war mal wieder ein bisschen schrauben angesagt.

Ausstattung/Modifikationen:
CoreDuo T2400 (2×1,83Ghz)
2,5Gb DDR2 RAM
– 60Gb HDD 7200rpm
– 14″ SXGA+ LCD
– Intel GMA
– DVD Brenner
– Intel 802.11abg WLAN
– Bluetooth
– Gigabit Ethernet
6c Akku

Prozessor
Die ursprünglich verbaute CPU (T1300) war viel zu langsam und wurde daher gegen einen CoreDuo T2400 mit 2×1,83Ghz getauscht. Dank gesockelter CPU eine Arbeit von wenigen Minuten. Im Zuge dessen wurde natürlich wieder neue Wärmeleitpaste aufgebracht (die bewährte Arctic Cooling MX2).

Arbeitsspeicher
Da 1Gb RAM ziemlich knapp bemessen ist für ein Notebook zum surfen und Office Arbeiten verrichten wurde aufherüstet auf 2,5Gb RAM (ein 512MB Riegel raus, ein 2Gb Riegel rein).

Akku
Da der ursprüngliche 9c Akku ziemlich runter war (über 1000 Zyklen, nur noch ~15% Restkapazität) habe ich diesen gegen einen guten gebrauchten 6c Akku ausgetauscht.

Das T60 habe ich getestet mit Windows 7 Home Premium X32 und wieder verkauft mir der vorhandenen Windows XP Professional X32 Lizenz.


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Thinkpad T60p

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Ich habe einer Bekannten ein neues Thinkpad besorgt und konnte so günstig ein T60p erstehen. Ein bisschen aufgemöbelt mit mehr RAM und einer neuen Festplatte versieht es bei der Verwandschaft seit einiger Zeit seinen Dienst.

Ausstattung/Modifikationen
– CoreDuo T2600 (2×2,16Ghz)
– 14″ SXGA+ LCD
– ATI FireGL V5200 (256MB)
2,5Gb DDR2 RAM
160Gb HDD 7200rpm
– DVD Brenner
– Intel 802.11abg WLAN
– Bluetooth
– Gigabit Ethernet

Arbeitsspeicher
Den RAM habe ich aufgerüstet, 1Gb ist dann doch ein bisschen zu wenig für den dauerhaften Betrieb mit Windows XP oder Windows 7.

Festplatte
Die Festplatte habe ich gegen eine moderne schneller drehende Platte ausgetauscht.

Ich habe das T60p selbst nur mit Windows 7 Home Premium x32 genutzt. Habe es nachher mit der vorhandenen Windows XP Professional x32 Lizenz weiter gegeben.


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Thinkpad T41 Radeon 9000

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Ich habe günstig ein geflextes T41 in gutem Zustand erstehen können und habe ihm mit einem Ersatzboard wieder neues Leben eingehaucht. Mit Windows XP ein durchaus brauchbares Notebook, es verrichtet bis heute bei meiner kleinen Schwester seinen Dienst beim surfen und Arbeiten für die Schule.

Hardware/Modifikationen:
– Intel Pentium M 1,6Ghz
Ati Radeon 9000
– 14″ XGA
1Gb RAM
– 80Gb HDD
– DVD Laufwerk
WLAN (Intel 2200bg)

Arbeitsspeicher
Da Original nur 512MB verbaut waren habe ich mit einem noch vorhandenen 512MB Riegel auf 1Gb aufgestockt. Das stellt in etwa das Minimum für eine brauchbare XP Installation dar.

Mainboard
Da das ursprüngliche Board mit Radeon 7500 an Flexing gestorben war habe ich ein günstig erstandenes Board mit Radeon 9000 eingebaut. Im Zuge dessen musste ich natürlich auch einen anderen Kühler verbauen (Longfan), auf der Radeon 7500 sitzt nämlich ein kleinerer (Shortfan). Im Zuge dessen habe ich wie immer die Wärmeleitpaste und die Pads auf dem Kühler neu gemacht.

BIOS Mod
Ich habe den no1802 Patch eingespielt um das Auswerfen von Fehlermeldungen beim booten mit fremden WLAN Karten zu verhindern.

WLAN
Die Original verbaute Intel2100 WLAN Karte kann keine WPA2 Verschlüsselung, daher habe ich eine Intel 2200bg eingebaut.


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Thinkpad 240

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Ich hatte die Gelegenheit zwei der sehr seltenen 240 in außerordentlich gutem Zustand zu erstehen, daraus habe ich die besten Teile genommen und zu einem sehr ansehnlichen Sammlerstück zusammen gebaut. Das schlechtere (immer noch in gutem Zustand für ein 10 Jahre altes Subnotebook) habe ich separat verkauft.

Ausstattung
– 400Mhz CPU
– Neomagic MagicGraph128XD mit 2 MB
– 10.4″ TFT Display mit 800×600, max. 24-bit Farben (SVGA)
– 192MB RAM (64MB intern, 128MB gesteckt)
– 30Gb 2,5″ IDE HDD
– Amerikanische Tastatur
– kleiner Standardakku
– PCMCIA Wlan Karte von Gericom

Software
Da sich die Betriebssysteminstallation auf dem 240 selbst sehr schwierig gestaltet (kein Boot von USB und kein CD Laufwerk) habe ich sowohl Crunchbang, als auch Windows XP im X31 vorinstalliert und die Installation im 240 zu Ende laufen lassen. Das funktioniert soweit Reibungslos. Crunchbang läuft super, Windows XP muss man ein bisschen auf niedrigen RAM verbrauch trimmen. Dann läuft es aber auch sehr flott.


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Thinkpad T400 P8600

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Mein alter Desktop PC nahm mir zu viel Platz weg, also war ich auf der Suche nach etwas kompakterem, trotzdem einigermaßen spieletauglichen. Meine Wahl fiel damals auf ein Thinkpad T400 mit switchable Ati 3470, eine gute Wahl wie sich im Nachhinein herausgestellt hat! Ein grundsolides Gerät mit schön hellem hochauflösendem LED Panel, was (damals) aktuelle Shooter spielbar darstellen kann, was will man mehr?!
Zusammen mit der Advanced Dock hat es dann meinen Desktop PC ersetzt und mir gute Dienste geleistet (bis spieletaugliche mITX Systeme bezahlbar wurden).

Ausstattung:
– P8600 (2×2,4Ghz)
– WXGA+ LED Display
– switchable Graphics (Intel 4500MHD + Ati 3470 256Mb)
– 8Gb DDR3 RAM
– Webcam
– UMTS, Wlan-n, BT
– Webcam
– Fingerprintreader
– Cardreader
– DVD Multiburner für Serial Ultrabay Slim (FRU: 41T2546)
– 100Gb 7200RPM HDD (FRU:39T2648)
– Sata HDD Caddy Serial Ultrabay Slim (FRU: 43R1984)
– 80Gb Intel Postville G2
– 90W Netzteil
– 9c Akku + 4c Akku


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Eicher Königstiger EM300D

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Wir (mein Bruder und ich) arbeiten momentan an einem Eicher Königstiger EM300D Baujahr 67.

  • Einige Unterschiede zur Originalausstattung habe ich schon feststellen können:
    Batteriekasten ist ein anderer, sitzt anstatt unter der Motorhaube in Fahrtrichtung rechts vom Tank
  • Werkzeugkasten sollte eigentlich da sitzen wo jetzt die Batterie sitzt, sitzt aber in Fahrtrichtung links vom Tank
  • Eine Kaltstarteinrichtung hat ein normaler Königstiger nicht, unserer jedoch schon
  • Ein normaler Königstiger hat eine Regelhydraulik inkl. Anschluss für einen Frontlader oder kippbaren Anhänger, unserer hat keine Regelhydraulik, nur einen hydraulischen Kraftheber

Was ich bisher gemacht habe:

Lackierung erneuert und diverse Bleche ausgebessert:

Dann habe ich die Elektrik runderneuert, alle Kabel neu gemacht, an beanspruchten Stellen in Schläuche gesteckt und defekte Teile ausgetauscht. Wir hatten vorher arge Probleme mit den Sicherungen, die dauernd durchgebrannt sind.

In der Zwischenzeit habe ich den Dieselfilter gewechselt (anscheinend wurde das seit Inbetriebnahme 1967 nicht gemacht):

Jetzt springt er auch wieder ohne den Kaltstarter an, der Motor dreht bedeutend freier und nimmt auch das Gas viel präziser an.
Bei dieser Gelegenheit habe ich auch alle Leitungen bis zur Kugelfischer Einspritzpumpe mit neuen Kupferdichtungen versehen und den Ölfilter vom Motor gewechselt (der noch in erstaunlich sauberer Verfassung war).

 

So weit so gut. Was noch ansteht:

  • Fernlicht reparieren (irgendwo ist noch ein kleiner Fehler im alten Teil des Kabelbaums)
  • Verlängerung für das Kabel vom PKW Anhänger besorgen damit es bis an die Steckdose am Traktor ran kommt

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Thinkpad X300

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Ausstattung/Modifikationen:
– 13.3″ WXGA+ LED Display
– Core2Duo L7100 1,2Ghz (Übertaktet auf 1,86Ghz)
– 2Gb RAM
– 64Gb SSD
– DVD Brenner
– neuer 6c Akku
– deutsches Keyboard
– UMTS (Sierra Wireless 8775)
– Wlan nach n-Standard (Intel 4965AGN)
– Bluetooth
– Fingerprintreader
– Webcam

Übertakten der CPU
Durch eine Modifikation am Taktgeber kann man den FSB um 25% erhöhen. Dadurch läuft die CPU, die GPU und der RAM um einiges schneller. Den RAM muss man dafür allerdings mit niedrigeren Standardtaktraten versehen, damit er nicht instabil läuft wenn er übertaktet wird. Die Modifikation an der CPU befördern das X300 deutlich nach vorne, der Leistungssprung ist deutlich spürbar! Die Anleitung dazu findet ihr hier.


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Thinkpad X200 tablet SU9300

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Das X200 tablet habe ich mir nach dem X200 und dem X41 tablet gekauft weil ich einfach auf eine solide Lösung setzen wollte. Das X41 tablet war mein Einstieg in die Welt der Convertible Tablets und das System hat sich für die Schule eindeutig bewährt. Das X200 tablet war auch das erste Thinkpad das ich quasi neu gekauft habe (als Ausstellungsstück). Über die Jahre hat es sich gegen die widrigsten Einflüsse des Schulalltags wehren müssen, dabei hat es zwar Kampfspuren und Narben erlitten, mich aber nicht einen einzigen Tag im Stich gelassen! Zusammen mit der SSD einfach ein unglaublich unempfindliches Gerät.

Ausstattung/Modifikationen:
– Core2Duo SU 9300 (2×1,2Ghz)
4GB DDR3 RAM
– frameless AFFS CCFL Tablet Display Pen Only (HV121WX4-120)
– Intel 4500MHD
Intel Postville G2 80Gb
UMTS Ericsson F3507G
– Intel 5100 AGN WLAN
– Bluetooth
Ultrabase X200
– 8c Akku

Arbeitsspeicher
Den RAM habe ich von 2Gb auf 4Gb aufgerüstet und somit das Arbeiten mit großen Word und Powerpoint Dokumenten erheblich erleichtert.

SSD
Die mitgelieferte 250Gb HDD mit 5400rpm habe ich gegen eine 80Gb Intel Postville G2 SSD ausgetauscht und dem X200 tablet dass sonst relativ langsam ist einen gehörigen Geschwindigkeitsschub verpasst. Die SSD gleicht den Nachteil der ULV CPU nahezu vollständig aus.

UMTS
Mein X200 tablet war bereits UMTS ready, da lag es nahe das auch nachzurüsten. Ist wirklich keine Hexerei und es gibt dafür sogar eine Anleitung von mir.

Ultrabase
Da ich noch keine Dockinglösung für das X200 tablet hatte habe ich mir eine Ultrabase angeschafft. Ich habe lange gezögert, weil die Preise wirklich exorbitant hoch waren (teilweise über 150€), als mir dann aber eine mit optischen Mängeln für 50€ über den Weg lief musste ich zuschlagen.

Das X200 tablet hat mich lange durch die Schule begleitet, ich habe praktisch alles darauf notiert. Meine ganzen Unterlagen hatte ich elektronisch verfügbar. Die Arbeitsblätter wurden eingescannt und waren so auch auf dem Laptop verfügbar. Das System habe ich bis zum Abitur erfolgreich durchgezogen und es hat sich bewährt. Man hat immer alles dabei, muss keinen schweren Ordner rumschleppen und kann seine Notizen auch viel leichter durchsuchen.
Betrieben wurde es immer mit Windows 7 x64, später habe ich probeweise ein CentOS 6.0 aufgespielt und um die nötigen Funktionen für die Nutzung der tablet Funktion erweitert. So richtig warm geworden bin ich damit allerdings nie, der Umstieg von meiner gewohnten Linux Basis (*buntus und Abarten) war mir einfach zu viel neben dem Abi her…


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